Zum Wahlkampf-Auftakt der SPD nach Essen

Über Facebook lud Wolfgang Langenohl (SPD), Mitglieder und Interessierte ein, zur Auftakt Veranstaltung der SPD mit nach Essen zu fahren. Eine Chance auch für Parteilose, sich ein Bild über die Politiker zu machen, die einem bisher nur durch die Medien bekannt sind.

Gern nahm ich die Möglichkeit wahr und schon auf der Hinfahrt ergab sich die Gelegenheit den Landtagskandidaten Wolfgang Langenohl kennenzulernen. Auch die  Gespräche mit anderen Mitreisenden waren aufschlussreich.

Überrascht hat mich der hohe Anteil junger Leute. Aber der Reihe nach...

Kraftvoll, nun Hannelore Kraft im Wahlkampfmodus zu erleben, war eine außerordentliche Erfahrung. Die Berichterstattung in den Medien wurde ihr nicht gerecht. Da war von Manpower und Martin Schulz die Rede. Wesentlicher Höhepunkt war ihre Rede, leidenschaftlich, glaubhaft, mitreißend und zukunftsweisend. So habe ich sie im TV noch nicht erlebt. Respekt Frau Kraft!


Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer leidenschaftlichen Liebeserklärung an NRW durch ELLA ANSCHEIN.

Weitere Höhepunkte des Rahmenprogramms

waren die Tanzeinlagen von „Urbanatix“ und der Musik durch „Frida Gold“.

Durch die Darbietung der jungen Künstler und Akteure hatte man nie den Eindruck nur auf einer Polit-Veranstaltung zu sein.

DAS war ein MEGA-EVENT, klar das ich die

Girls and Boys ablichten musste.

Sahen toll aus...   

 

Gefallen hat auch Martin Schulz mit der Aussage: Das demokratische Parteien im Wettstreit über die besten Lösungen für unser Land liegen. Nicht Wahlkampf gegen politisch andere "Gegner".

Für uns Wähler wäre es einfacher Argumente für die Zukunft unseres  Landes zu hören, als nur mit dem Finger auf den Mitwettbewerber zu zeigen.

Und ich persönlich bin sehr interessiert an einer politischen Führung, die eine Vision von der Zukunft Deutschlands hat und nicht nur reagiert auf die Einflüsse von außen...

Und was habe ich mitgenommen?

Die Erkenntnis das Politik nicht nur im TV vorkommen sollte. Das TV kein Ersatz für die eigene Meinungsbildung ist.

Das die Jugend Interesse an Politik hat und die SPD Genossen alles andere als unpopulär sind. Die haben Power und Zuversicht und lieben ihr NRW.

Das Martin Schulz sehr viel mehr vermittelt hat, als das er nur Kanzler werden will und Sigi gar nicht so dick ist, wie im TV zu sehen...

Ob ich nun SPD wähle? Das entscheidet sich, wenn ich das konkrete Programm kenne.

Wahrscheinlich werde ich mich für die Partei entscheiden, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt setzt, in der Arbeitslose Menschen nicht nur ein Zahl sind, die etwas gegen die zunehmende Armut tut und sich für Chancengleichheit in der Bildung stark macht, die Kinder nicht zurücklässt.

Die nicht in Rüstung investiert, sondern in die Menschen.